KI-Videoproduktion: Imagevideos und Werbeclips mit KI
Bei einer KI-Videoproduktion entstehen Szenen nicht vor der Kamera, sondern mit generativen Bild- und Videomodellen. Das spart Drehtage, Locations und Requisiten. Damit das Ergebnis wie ein Film wirkt und nicht wie eine Sammlung zufälliger Clips, plant AWEO jedes Video wie eine klassische Produktion: mit Konzept, Storyboard, festen Figuren und einem Schnitt, der eine Geschichte erzählt.
Stand:
Wofür sich KI-Videos eignen
- Imagevideos und Kampagnenfilme für Website, Präsentationen und Events
- Kurze Werbeclips und Social-Videos für Instagram, LinkedIn, TikTok und YouTube
- Sensibilisierungs- und Informationskampagnen, zum Beispiel für Verwaltungen und Verbände
- Produkt- und Restaurantvisuals, die als Loop auf Social Media laufen
- Visualisierungen von Renovationen und Bauvorhaben, bevor es sie gibt
- Animationen aus vorhandenen 3D-Modellen von Produkten, Maschinen oder Gebäuden
So entsteht ein KI-Video bei AWEO
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Konzept in einem Satz
Wir halten fest, was das Video auslösen soll und für wen es ist. Aus einer Kampagne für eine Kantonsverwaltung: «Eine Person findet durch einen einfachen Spaziergang von innerer Schwere zu spürbarer Leichtigkeit.»
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Storyboard
Jede Szene bekommt Dauer, Einstellungsgrösse, Kamera, Licht und Stimmung. So ist vor der ersten Generierung klar, was am Ende zu sehen ist.
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Continuity Bible
Hauptfigur, Kleidung, Requisiten, Orte und Lichtverlauf werden schriftlich festgelegt und in jedem Prompt wiederholt. So sieht die Person in der letzten Szene gleich aus wie in der ersten.
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Start- und Endbilder pro Szene
Zuerst entstehen Standbilder für Anfang und Ende jeder Szene. Erst wenn sie stimmen, wird daraus Bewegung generiert. Das spart teure Video-Durchläufe.
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Ausschlussliste
Was nicht ins Bild darf, wird ausdrücklich ausgeschlossen: sichtbare Logos, eingeblendeter Text, übertriebene Mimik, Werbe-Hochglanz.
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Schnitt und Formate
Die Szenen werden geschnitten, bei Bedarf mit Musik oder Sounddesign ergänzt und in die benötigten Formate exportiert, etwa 16:9 für Website und YouTube oder 9:16 für Reels und Stories.
KI-Video oder klassischer Dreh?
| Kriterium | KI-Video | Klassischer Dreh |
|---|---|---|
| Drehtage, Crew, Location | nicht nötig | nötig |
| Änderungen nach der Abnahme | einzelne Szenen neu generierbar | oft Nachdreh nötig |
| Echte Personen, Testimonials, Produktdetails | nur eingeschränkt | ideal |
| Szenen, die es noch nicht gibt (Neubau, Renovation, Konzept) | ideal | kaum möglich |
| Varianten für verschiedene Zielgruppen | mit wenig Aufwand | aufwendig |
Oft ist eine Mischung sinnvoll: echte Aufnahmen für Personen und Produkte, KI für Szenen, die sich nicht oder nur teuer drehen lassen.
Worauf es bei KI-Videos ankommt
Die grösste Schwäche vieler KI-Videos ist fehlende Konsistenz: Gesichter, Kleidung und Licht ändern sich von Szene zu Szene. Darum arbeiten wir mit einer schriftlichen Continuity Bible und, wo möglich, mit derselben Figurenreferenz über alle Szenen.
Die zweite Schwäche ist der typische KI-Look: zu glatt, zu dramatisch, zu perfekt. Wir geben deshalb Kamera, Objektiv-Look und Lichtstimmung genau vor und schliessen übertriebene Effekte aus. Ziel ist ein Bild, das glaubwürdig wirkt.
Vor der Produktion klären wir mit Ihnen, ob echte Personen, Marken oder Orte erkennbar sein dürfen und ob das Video als KI-generiert gekennzeichnet werden soll.
Häufige Fragen zur KI-Videoproduktion
Was kostet ein KI-Video?
Das hängt von Länge, Anzahl Szenen und Formaten ab. Nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie eine Offerte mit klar beschriebenem Umfang.
Wie lange dauert eine KI-Videoproduktion?
Erste Entwürfe liegen oft nach wenigen Tagen vor. Die Gesamtdauer hängt vor allem von der Anzahl Feedbackrunden ab.
Können echte Mitarbeitende oder Produkte vorkommen?
Ja, mit Einschränkungen. Produkte lassen sich anhand von Fotos einbauen. Für echte Personen braucht es deren Einverständnis; oft ist eine Kombination aus echten Aufnahmen und KI-Szenen die bessere Lösung.